Update: Merkel und die Atomkraft Kommentar

20:23 am 28. September 2009 , , , , ,

Ein weiterer Artikel zum Thema: Merkel wollte Krümmel nicht näher überprüfen
Andere Infos zu diesen Zusammenhängen:

Merkel untersagte 1997 genaue Sicherheitsüberprüfungen beim AKW Krümmel
Merkel untersagte 1997 genaue Sicherheitsüberprüfung beim AKW Krümmel (Greenpeace)
Ausschuss zum Atommüllager Asse – Merkel ist mitverantwortlich
Merkels atomare Altlasten
Merkel wusste vom radioaktiven Trinkwasser – seit 13 Jahren

Merkel untersagte 1997 genaue Sicherheitsüberprüfungen beim AKW Krümmel Kommentar

20:21 am 26. September 2009 , , , ,

Neues zum Thema Atomkaft und Merkel – dass die damalige Bundesumweltministerin und derzeitige Noch-Bundeskanzlerin damals direkt mitverantwortlich war, hat sich spätestens hier deutlich gezeigt. Jetzt kommts noch dicker, wie Greenpeace berichtet:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat als Bundesumweltministerin genauere Sicherheitsüberprüfungen beim Atomkraftwerk Krümmel untersagt. Dies geht aus einer Greenpeace vorliegenden Weisung des Bundesumweltministeriums an das schleswig-holsteinische [...]

Ausschuss zum Atommüllager Asse – Merkel ist mitverantwortlich 1 Kommentar

19:06 am 6. August 2009 , , ,

Ein Update zum Thema Atommüllager Asse und zur Mitwisserschaft der damaligen Bundesumweltministerin und derzeitigen Bundeskanzlerin Merkel:
Viele Fragen – kaum Antworten. In Hannover startete heute der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Atommüllskandal im ehemaligen Salzbergwerk Asse II die Zeugenbefragungen. Nach Ansicht von Greenpeace-Experten reicht jedoch eine Aufarbeitung durch das Land Niedersachsen nicht aus. Ein Ausschuss auf Bundesebene müsse [...]

Merkel wusste vom radioaktiven Trinkwasser – seit 13 Jahren 1 Kommentar

00:48 , , , ,

Wie Greenpeace schreibt, wusste die derzeitige Bundeskanzlerin schon seit 1996 von den Risiken des Atommüll-Lagers Asse II. Merkel war bereits seit 1994 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war schon vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommüllager Asse II informiert. Dies geht aus einem Greenpeace vorliegenden [...]