Ein netter Videobeitrag vom NDR-Magazin Panorama über das nukleare Paradies Deutschland – mit Hintergründen, Expreteninterviews und Berichterstattung bis zurück in die 1970er: Thematisiert wird natürlich auch die (nicht vorhandene) Tauglichkeit des Atommüllagers Asse, die schon seit langem bekannt ist (seit etwa 1967). Interessant auch die Zusammanhänge zwischen der “Sicherheit” in Asse und Krebserkrankungen ehemaliger Mitarbeiter. [...]
Wie das ZDF berichtet, ist heute ein Teil des maroden Atommüll-Lagers Asse eingestürzt: Das Salzbergwerk ist einsturzgefährdet, weil täglich rund 12.000 Liter Wasser eindringen. Mehrfach – zuletzt im Juli – wurde radioaktive Lauge entdeckt. Auch zu Gesteinsablösungen aus Decken war es in der Asse schon mehrfach gekommen. Nicht genug, dass das nie wirklich sicher gewesene [...]
Ein weiterer Artikel zum Thema: Merkel wollte Krümmel nicht näher überprüfen Andere Infos zu diesen Zusammenhängen: Merkel untersagte 1997 genaue Sicherheitsüberprüfungen beim AKW Krümmel Merkel untersagte 1997 genaue Sicherheitsüberprüfung beim AKW Krümmel (Greenpeace) Ausschuss zum Atommüllager Asse – Merkel ist mitverantwortlich Merkels atomare Altlasten Merkel wusste vom radioaktiven Trinkwasser – seit 13 Jahren Lesezeichen setzen:
Neues zum Thema Atomkaft und Merkel – dass die damalige Bundesumweltministerin und derzeitige Noch-Bundeskanzlerin damals direkt mitverantwortlich war, hat sich spätestens hier deutlich gezeigt. Jetzt kommts noch dicker, wie Greenpeace berichtet: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat als Bundesumweltministerin genauere Sicherheitsüberprüfungen beim Atomkraftwerk Krümmel untersagt. Dies geht aus einer Greenpeace vorliegenden Weisung des Bundesumweltministeriums an das [...]
Ein Update zum Thema Atommüllager Asse und zur Mitwisserschaft der damaligen Bundesumweltministerin und derzeitigen Bundeskanzlerin Merkel: Viele Fragen – kaum Antworten. In Hannover startete heute der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Atommüllskandal im ehemaligen Salzbergwerk Asse II die Zeugenbefragungen. Nach Ansicht von Greenpeace-Experten reicht jedoch eine Aufarbeitung durch das Land Niedersachsen nicht aus. Ein Ausschuss auf Bundesebene [...]
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